Wirtschaft Beschreibung Wirtschaft  
 
   
Beschreibung von Wirtschaft Infos zu Wirtschaft und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Sehr geehrte Damen und Her
ren. Meine ...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Wirtschaft

Dieser Text beschreibt Wirtschaft.


Der untere Text beinhaltet die Wirtschaft Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Wirtschaft Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Wirtschaft fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Wirtschaft möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Wirtschaft Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Wirtschaft beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Wirtschaft. Fragen zu dem Thema Wirtschaft können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Wirtschaft Artikel

Dieser Artikel beschreibt Wirtschaft in dem Sinne von der Wissenschaft Ökonomie. Eine weitere ist die Gastwirtschaft.


Der Begriff Wirtschaft umschreibt alle Handlungen von Menschen mit dem Absicht, die in der Umwelt vorhandenen Ressourcen zu nutzen, um die Erhaltung und Sicherheit des Lebens der Menschen zu garantieren und zu fördern sowie ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

Grundsätzlich werden die Bedürfnisse der Menschen in drei Bereiche aufgeteilt, die in ihrer Reihenfolge eine Priorisierung bei der Zuteilung von Gütern ermöglichen: Die

  • Existenzbedürfnisse umfassen unter anderem das Bedürfnis nach ausreichender Nahrung, Wohnraum und Sicherheit; die
  • Grundbedürfnisse und die
  • Luxusbedürfnisse können dagegen nicht generalisiert beschrieben werden. Sie hängen vom Stand der jeweiligen Gesellschaft ab. So kann in einer modernen westlichen Wirtschaft die internationale Mobilität bereits als Grundbedürfnis angesehen werden, in anderen Gesellschaften dagegen noch als Luxusbedürfnis.

Die Wirtschaft hat eine Verantwortung als gestaltende Kraft in der Gesellschaft. Mit dieser Dimension der Gestaltung ist die Wirtschaftsethik beschäftigt. Viele verantwortungsbewusste Unternehmensberater weisen auf die Gefahren hin, in die sich Unternehmen begeben, wenn sie egoistisch handeln.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Der Körper des Menschen. Einführung in Bau und Funktion (Thieme Flexible Taschenbücher) Grandioses Buch! Der Körper des Menschen - Einführung in Bau und Funktion von Adolf Faller liegt in der 14. , aktualisierten und erweiterten Auflage vor und ist in dem Thieme Verlag erschienen. Das komplette Buch ist in Farbe gestaltet und es finden sich zu jedem Thema aussagekräftige und schöne Farbabbildungen, die das Verständnis der Materie enorm...

Entwicklung zur modernen Wirtschaft

Eine typologisierende Geschichte der Wirtschaft beginnt mit der Ausnutzung der in der Natur vorhandenen Güter, beispielsweise der Nahrung und der Rohstoffe. Diese Bereiche der Wirtschaft - Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Bergbau - bilden bis heute einen integralen Bestandteil der Gesamtwirtschaft zur Versorgung der Bevölkerung mit den Gütern zur Befriedigung ihrer Existenzbedürfnisse.

Darauf aufbauend wird eine Wirtschaft entwickelt, die bereits vorhandene Güter in andere Güter umwandelt. Dieser Bereich wird als "gewerbliche Wirtschaft" genannt und umfasst Handwerk und Industrie. Produkte der gewerblichen Wirtschaft befriedigen üblicherweise andere Bedürfnisse als die, die mit den Ausgangsgütern befriedigt werden.

Um die Befriedigung der Bedürfnisse einer Bevölkerung sicherzustellen, müssen die vorhandenen Güter jedoch auch an verschiedenen Orten verfügbar sein. Hierzu dienen die Wirtschaftsbereiche des Handels und die Verkehrswirtschaft.

Schließlich reichen Güter alleine nicht zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse aus. So umfasst der Bereich der Dienstleistungswirtschaft ein weites Spektrum an nicht-materiellen Gütern.

In der modernen Wirtschaft wird zudem häufig die Informationswirtschaft als neuer, eigenständiger Bereich aufgeführt, der die Versorgung von Menschen mit den richtigen Informationen zur gewünschten Zeit sicherstellen soll.

Buch-Tipp: Der ganz normale Wahnsinn. Vom Umgang mit schwierigen Menschen. Und wenn mein Chef so wäre? Jeder von uns ist ein bisschen wahnsinnig. Doch wir sind in guter Gesellschaft: Obelix kann ohne Asterix sein Leben nicht organisieren und Woody Allen scheint die Neurose in Person zu sein. Wer hat sich nicht schon gewünscht, wenigstens einen nervigen Charakterzug eines Mitmenschen verstehen zu können, wenn er...

Wirtschaftsformen

Mehr in einem typologischen als historischen Sinn kann die Selbstversorgung als ursprüngliche Wirtschaftsform angesehen werden, in der jeder Mensch oder kleine Gruppen von Menschen jeweils alle Aufgaben übernehmen, die zur Befriedigung der Bedürfnisse notwendig sind.

Auf Basis größerer sozialer Gemeinschaften entwickelt sich das Prinzip der Tauschwirtschaft, in der einzelne Menschen die Rolle eines Spezialisten ausüben und sich auf die Produktion oder Umwandlung eines speziellen Gutes konzentrieren. Die Befriedigung der Bedürfnisse erfolgt dabei in dem gegenseitigen Austausch dieser Güter. Das Prinzip der Tauschwirtschaft ist die Grundlage für praktisch alle heutigen Wirtschaftsformen.

Die meisten modernen Wirtschaftsformen lassen sich grundsätzlich weiter in die Bereiche Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft aufteilen. Die Geldwirtschaft führt dabei das neutrale Tauschmittel Geld ein, das die Suche nach einem geeigneten Tauschpartner erleichtert. Die ursprüngliche Naturalwirtschaft ermöglicht den Austausch von Gütern ca. zwischen Personen, die gegenseitig über Güter zur Befriedigung der Bedürfnisse des jeweils anderen verfügen.

Die Realität zeigt heute in den meisten großen Wirtschaftsnationen einen überwiegenden Anteil an Geldwirtschaft. Dabei ist jedoch in den meisten Fällen auch ein häufig nicht unbedeutender Teil an Naturalwirtschaft zu beobachten, der auf dem Austausch von gegenseitigen Leistungen basiert. Insbesondere in Vereinen, sozialen Organisationen, aber auch in dem Bereich der Schwarzarbeit lassen sich noch heute häufig Tauschgeschäfte ohne Verwendung von Geld feststellen.

Der Bereich der Geldwirtschaft kann zudem noch weiter unterteilt werden in die Formen der Marktwirtschaft und der Planwirtschaft. Dabei überlässt die Marktwirtschaft den Beteiligten das eigenverantwortliche Handeln in Form eines - mehr oder weniger freien - Marktes, der den Ausgleich zwischen Bedürfnissen und Gütern schaffen soll.

Die Planwirtschaft hingegen ist darauf angelegt, mit Hilfe einer zentralen Steuerung die Bedürfnisse der Menschen zu ermitteln und die vorhandenen Ressourcen zu einer gerechten Verteilung der produzierten Güter einzusetzen.

In der Realität lassen sich in den meisten Wirtschaftssystemen jedoch wiederum Elemente beider Ansätze finden. So sind auch in den westlichen Industrienationen immer einzelne Wirtschaftsbereiche in Form der Planwirtschaft abgedeckt worden, beispielsweise das Postwesen. Auch gelten heute in praktisch allen modernen Wirtschaften die Güter "Sicherheit" und "öffentlicher Verkehr" als Aufgabe des Staates und werden zentral verwaltet. Um trotz dem planwirtschaftlichen Ansatz die Vorteile der Marktwirtschaft zur Optimierung des Mitteleinsatzes zu nutzen, wird vermehrt zur Form des regulierten Marktes gegriffen, im die Beteiligten weitgehende wirtschaftliche Freiheit genießen, jedoch einer gewissen staatlichen Kontrolle unterworfen sind, indem sie z.B. zur Erbringung gewisser Mindestleistungen zu festgelegten Preisen gezwungen sind.

In Westeuropa ist hierbei häufig von sozialer Marktwirtschaft die Rede. Dieser Begriff wurde weitgehend von Ludwig Erhard, dem ersten deutschen Bundeswirtschaftsminister nachdem Zweiten Weltkrieg und späteren Bundeskanzler, in den 1950er Jahren geprägt.

Buch-Tipp: Die Macht der inneren Bilder. Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern Neurobiologie für Sachbuch-Muffel. . . . . . bietet dieses schmale Bändchen, das insbesondere diejenigen schätzen werden, denen Sachbücher sonst zu nüchtern sind, und die Poesie und menschliches Einfühlungsvermögen bei naturwissenschaftlichen Büchern vermissen. Hier findet sich das Thema "Die Macht der inneren Bilder" einmal auf andere Weise...

Wirtschaftswissenschaften

Zur Behandlung wirtschaftlichen Handelns, der Gesetze der wirtschaftlichen Entwicklung und zur wissenschaftlichen Unterstützung staatlichen und betrieblichen Entscheidens haben sich die Wirtschaftswissenschaften (Ökonomie) entwickelt. Sie werden üblicherweise in zwei Bereiche aufgeteilt, die Volkswirtschaftslehre und die Betriebswirtschaftslehre.

Die Volkswirtschaftslehre behandelt gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge in der Mikroökonomie als Resultat rationaler Entscheidungen individueller Akteure (Haushalte, Unternehmen) oder in der Makroökonomie als Ergebnis des systematischen Zusammenspiels gesamtwirtschaftlicher Aggregate (gesamtwirtschaftliche Nachfrage, Investitionen, Preisniveau etc.).

Die Betriebswirtschaft hingegen beschäftigt sich mit dem Verhalten einer wirtschaftlichen Einheit, dem Unternehmen, in dem Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten und Mittel.

Als Begründer der modernen Wirtschaftswissenschaften wird zumeist der Schotte Adam Smith angesehen, der 1776 sein berühmtes Buch An Iquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations veröffentlichte. In diesem Buch kritisierte Smith den bis dahin zumeist vorherrschenden Merkantilismus. Sein weit verbreitetes Werk fand in Großbritannien und den Vereinigte Staaten Amerika große Anerkennung und vermittelte erstmals die Idee einer neuen Wissenschaftsrichtung zur Behandlung des wirtschaftlichen Handelns. Smith brachte insbesondere bereits existierenden Ideen der Gewaltenteilung von Montesquieu und die Ideen des Historikers David Hume über menschliche Motive und Handlungsweisen zusammen.

Die moderne Volkswirtschaftslehre beruht zu dem einen auf den Behandlungen und Veröffentlichungen von John Maynard Keynes, der in seinem umstrittenen Werk The Economic Consequences of the Peace die Reparationszahlungen nachdem 1. Weltkrieg als Ruin für die Volkswirtschaft Deutschlands kritisierte. Vor allem seine Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes dominierte über mehrere Jahrzehnte die makroökonomische Diskussion. Neben dieser nachfrageorientierten (keynisianischen) Volkswirtschaftslehre hat in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts zunehmend eine angebotsorientierte Orientierung (Monetarismus) Verbreitung und Anerkennung gefunden, die auf den Ökonomen Milton Friedman zurückgeht. In dem wirtschaftspolitischen Bereich wurden diese angebotsorientierten Sichtweisen am deutlichsten in England von der Premierministerin Margaret Thatcher (Thatcherismus) und in den Vereinigte Staaten Amerika von dem Präsidenten Ronald Reagan (Reagenomics) umgesetzt.

In den Wirtschaftswissenschaften wird heute meistens davon ausgegangen, dass die Bedürfnisse des Menschen theoretisch unbegrenzt sind. Da die Mittel zur Befriedigung dieser Bedürfnisse jedoch begrenzt sind, können dann zwangsläufig nicht alle Bedürfnisse befriedigt werden. Die Güter zur Befriedigung der Bedürfnisse sind also knapp (Prinzip der Güterknappheit), die Wirtschaft umschreibt in dieser Sicht die Aufgabe, die vorhandenen Güter optimal zu nutzen.

Buch-Tipp: Gesundheit für Körper und Seele Ein helles Licht in dunkler Nacht Dieses Buch wurde mir vor anderthalb Monaten empfohlen, und es ist einfach wunderbar, wie sehr sich in der Zwischenzeit meine Wahrnehmung geändert hat. Dies ist das Buch, das ich unbedingt auf eine einsame Insel mitnehmen würde, weil es mir ermöglicht, die Schönheit des Lebens wieder zu sehen und zu befördern....

Siehe auch

Buch-Tipp: Krankheit als Symbol Bewusstsein Ich benutze das Nachschlagewerk seit ungefähr 1 Jahr. Ob ich nun Schnupfen, Kopfschmerzen oder andere Symptome habe, das Buch hilft mir dabei, nach den seelischen Ursachen zu forschen und diese zu erkunden. Dabei verstehe ich das Werk als Anregung. Es hat mir auf alle Fälle schon geholfen mir mehr Klarheit zu schaffen. Ich benutze es auch,...

Weblinks


Weiteres zu dem Artikel Wirtschaft

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Tauschmittel, Grundlage, Marktwirtschaft, Menschen, Montesquieu, Elemente, Ludwig, Umwelt, Optimierung, Anerkennung, David, Untersuchung, Basis, Produktion, Ausgleich, Wissenschaft
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Wirtschaft' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Wirtschaft Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Wirtschaft' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Wirtschaft' und 'Wirtschaft' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Wirtschaft' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 9.431 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 09.05.2008 um 00:15:57
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 15:51, 17. Dez 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wirtschaft aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 9.431 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 09.05.2008 um 00:15:58
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 15:51, 17. Dez 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008